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eisy

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  • »eisy« ist der Autor dieses Themas

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Montag, 31. Januar 2011, 15:10

Was haltet ihr vom Veröffentlichen von Blog-Einnahmen und Statistiken?

Hallo,

was haltet ihr eigentlich vom Veröffentlichen von Blog-Einnahmen und Statistiken? Es waren ja mal sehr, sehr viele Blogger die das wirklich monatlich gemacht haben. Nun kommt es mir aber so vor als würden es immer weniger machen. Besonders bei den Einnahmen werden Blogger scheinbar vorsichtiger. Kann ich auch verstehen. Trotzdem finde ich es nach wie vor interessant zu sehen, wie sich Blogs statistisch entwickeln. :-)

Wie ist eure Meinung zu diesem Thema. Macht ihr eure Zahlen öffentlich?

Beste Grüße

eisy

splitti

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Montag, 31. Januar 2011, 21:06

Ganz ehrlich, ich habe nichts gegen Transparenz. Ich bin recht neu als Blogger, habe nicht wirklich Einnahmen, stehe aber dazu, dass ich Werbung auf der Webseite habe. Ich verstecke mich auch nicht hinter meinem Besucherschnitt von mal über und mal unter 30 Leutchen... Die einzige Sorge ist wenn der Datenschutz, darf man alles veröffentlichen? Ich könnte bei mir auf Piwik sogar anonymen Gastzugriff gestatten und dann kann man die Statistiken sogar ohne Probleme einsehen...

Infos zu Piwik hier (etwas Eigenwerbung, ist halt ein Gegenstück zu Analytics, aber auf dem eigenen Server betrieben): http://www.splitt-it.de/2011/01/26/piwik…seite-im-griff/

simonnickel

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Montag, 31. Januar 2011, 21:49

Ich find es sehr sympathisch auf einem Blog zu lesen was dort so genau passiert. Man hat oft das Gefühl, dass einige ihren Blog nur befeuern um so viel wie möglich Traffic und Werbeklicks zu bekommen. Das ist an sich ok, wenn der Inhalt stimmt. Jedoch will ich das dann auch wissen. Dann klick ich auch gern mal auf die Werbung, wenn es etwas bringt (auch wenn das ja geschummelt ist). Ich unterstütze gerne die Einnahmen, hab auch mit Absicht kein AdBlocker mehr. Dazu möchte ich aber auch möglichst viel Transparenz und Ehrlichkeit.
Blogge in der lemontreepresse (Vorstellung hier im Forum , Facebook , Twitter ) über Internet, Medien, Netzpolitik, Technik und mehr. Bin auch auf Facebook und Twitter zu finden.

Frank

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Montag, 31. Januar 2011, 22:56

Ich finde es auch sehr interessant zu sehen, wie die Blogs sich entwickeln.
Allerdings erwarte ich es nicht, denn alleine der Betreiber hat zu entscheiden, ob er Statistiken veröffentlichen möchte oder eben nicht. Gerade bei mehr oder weniger professionellen Blogs könnte ich verstehen, wenn sie die Statistiken nicht veröffentlichen, schließlich sind das wichtige interne Geschäftsinformationen, die man der Konkurrenz eventuell nur ungern preis geben möchte.

Allerdings frage ich mich, in wie weit man damit Stammleser an seinen Blog bindet. Ich kann mir gut vorstellen, dass es viele Leute interessant finden, das Wachstum eines Blogs live mitzuerleben und daher eher geneigt sind den Feed zu abonnieren oder dem Blogger auf Twitter/Facebook zu folgen.

Piet

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Dienstag, 1. Februar 2011, 10:34

Statistiken über Einnahmen würde ich nie veröffentlichen, die haben nur einen selbst und das Finanzamt zu interessieren. Entweder hat man Einnahmen, oder man hat keine. Wahrscheinlich habe ich in den letzten 13 Jahren Internet aber auch einfach zu viel erlebt um mich zu dieser Art der Transparenz überwinden zu können. Zweifelos sind Berichte über monatliche Einnahmen interessant, ich schaue auch regelmäßig auf Blogs vorbei die solche Berichte schreiben. Für Blogs wie beispielsweise SIN gehört es auch irgendwie dazu finde ich. Wer über Geld verdienen und Erfolg im Internet berichtet und gleichzeitig diese Informationen bietet wirkt im Gegensatz zu vielen "Reich im Internet Blogs" wirklich authentisch und glaubhaft.

Ich glaube jedoch nicht dass das deutschsprachige Internet diesbezüglich jemals so wird wie es bei den Amis ist. Dort bekommen Blogger die über ihre Einnahmen berichten Applaus von den Lesern wenn sie gute Umsätze vorweisen können. Hierzulande gibt es verhaltenes Lob und meiner Meinung nach auch eine ganze Menge stillen Neid. :huh:

Statistiken bzgl. Traffic, Suchanfragen, Artikelaufrufe, Kommentare und Co. kann man auf jeden Fall veröffentlichen und monatlich zusammenfassen. Da bin ich aber zu faul, die Arbeit mache ich mir nicht obwohl es für die Leser definitiv interessant ist. Die meisten Sachen kann man dem Blog aber sowieso direkt entnehmen. Und mit ein bisschen Erfahrung im Internet findet man auch andere Dienste wo man etwas über Blogs und ihre Statistiken erfahren kann. Das muss reichen ;)
Am Horizont ist nicht Schluss! - Netzpanorama.de

Frank V

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6

Dienstag, 1. Februar 2011, 12:36

Ich denke, das sollte jeder für sich entscheiden. Für mich sind solche Zahlen eher unrelevant. Zumal ich keinen kenne, der durch Blogeinnahmen reich geworden wäre.
Besucht mich unter: 3D-Mediadesign.de

Crazy Girl

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Dienstag, 1. Februar 2011, 13:30

Ich würde meine Einnahmen nie veröffentlichen. Die gehen nur mich, meinen Steuerberater und das Finanzamt was an. Die Läden vor Ort hängen sich ja auch eine Schilder an die Tür, auf denen die Leute lesen können, welche Umsätze sie mit ihrem Geschäft machen :P

Chris

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8

Dienstag, 1. Februar 2011, 21:21

Schön gesagt, ich finde das trifft es gut :-)
Ich würde meine Einnahmen nie veröffentlichen. Die gehen nur mich, meinen Steuerberater und das Finanzamt was an. Die Läden vor Ort hängen sich ja auch eine Schilder an die Tür, auf denen die Leute lesen können, welche Umsätze sie mit ihrem Geschäft machen :P
Ich halte davon auch nichts. Wozu soll das gut sein? Es ist auch ein gewisser kultureller Unterschied, ob ein amerikanisches Blog oder ein deutsches Blog seine Einnahmen veröffentlicht. Hier bei uns ruft man damit eher negative Assoziationen hervor und wirklich vergleichbar sind die Einnahmen dieser monatlichen Listen auch nicht, dazu sind die Themen und der reingesteckte Aufwand zu unterschiedlich.

blogrammierer

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Dienstag, 1. Februar 2011, 22:02

Ich würde meine Einnahmen nie veröffentlichen. Die gehen nur mich, meinen Steuerberater und das Finanzamt was an. Die Läden vor Ort hängen sich ja auch eine Schilder an die Tür, auf denen die Leute lesen können, welche Umsätze sie mit ihrem Geschäft machen :P

definitiv ein auf den ersten blick interessanter vergleich, aber kann man sich als blogger direkt mit geschäften vor ort vergleichen? wäre da nicht eher der vergleich zwischen online-shops und geschäften vor ort zu ziehen?

danischenker

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10

Mittwoch, 2. Februar 2011, 00:55

Ich veröffentliche bei danischenker.com meine Statistik und Einnahmen von sprachen-lernen-web.com, welches mein wichtigstes Projekt ist. Diese Seite betreibe ich relativ professionell und mit dem Veröffentlichen meiner Ziele der Kontrolle mache ich mir selbst ein wenig Druck um diese auch zu erreichen ;-)

Ausserdem lese ich immer wieder gerne solche Einträge von anderen Blogger. Ich habe so durchaus schon viel gelernt. Z.B. welche Werbeformen gut ankommen und so weiter.

Crazy Girl

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11

Mittwoch, 2. Februar 2011, 06:04

Ich würde meine Einnahmen nie veröffentlichen. Die gehen nur mich, meinen Steuerberater und das Finanzamt was an. Die Läden vor Ort hängen sich ja auch eine Schilder an die Tür, auf denen die Leute lesen können, welche Umsätze sie mit ihrem Geschäft machen :P

definitiv ein auf den ersten blick interessanter vergleich, aber kann man sich als blogger direkt mit geschäften vor ort vergleichen? wäre da nicht eher der vergleich zwischen online-shops und geschäften vor ort zu ziehen?
Ich denke das einfach grundsätzlich. Du kannst es auch auf sämtliche Dienstleiter und sonstige Selbständige erweitern, vor oder an deren "Laden" (kann ja auch ein Homeoffice sein) mit Sicherheit keine Information auf deren Umsätze hängt. Ein Blogger, der Einnahmen hat, ist ja auch immer ein Selbständiger (z.B. Nebengewerbe) und daher kann er/sie sich doch auch mit anderen Selbständigen vergleichen, oder nicht?

Bohn

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Mittwoch, 2. Februar 2011, 07:12

Ich finde es kommt auch auf das Thema des Blogs an. Ein Gartenblog der die Einnahmen veröffentlicht wird auf Besucher, die sonst nichts mit dem Internet zu tun haben eher komisch.
Wenn es im Blog aber um Webwork, Bloggen, Geld verdienen im Internet usw. geht. Dann ist das wieder anders.

Ich veröffentliche meine Einnahmen auch. Allerdings nur die von bohncore. Der Rest ist unrelevant. Bisher habe ich ausschließlich positives Feedback bekommen. Zudem sehe ich es so:
  • Es kann eine Motivation für andere sein (laut Kommentaren auf allen Blogs die das Veröffentlichen)
  • Man kann daraus lernen. Was funktioniert bei dem, was nicht, warum? Könnte ich das bei mir auch versuchen?
  • Es zeigt die Realität - In 5 Tagen 100000 € mit dem eigenen Blog - :wacko:
Man kann das finde ich nicht mit einem Ladengeschäft vergleichen und es kommt auch immer auf die Beweggründe an.

Und was den kulturellen Unterschied angeht: Man muss ja nicht nach dem Motto "Über Geld redet man nicht" leben nur weil alle sagen das wäre die Einstellung der deutschen. Finde ich kein Argument. Was die Reaktionen angeht, das stimmt natürlich, da hat man hier eher Neider. Aber mal ehrlich - Was interessieren mich die? Die können ruhig in ihren Löchern bleiben. Vor Allem sind das immer die, die nie was erreichen werden. Die die was erreichen werden sind die, die sich ihre Gedanken dazu machen und ihre Schlüsse draus ziehen.

Und das es nicht jeden interessiert ist auch klar. ;)

Ok, genug jetzt. Verzeiht mir komische Formulierungen oder Fehler - Ich bin noch nicht ganz wach :sleeping: 8)
MfG Bohn
Blog: bohncore | Firma: bohnline |Projekt: WordPress Premium Themes

Es hat sich bereits 1 registrierter Benutzer bedankt.

Benutzer die sich bedankten:

simonnickel (02.02.2011)

blogrammierer

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Mittwoch, 2. Februar 2011, 10:00

Der Vergleich zwischen Online und Offline fällt mir persönlich immer schwer, da es in meinen Augen zwei grundlegend unterschiedliche "Welten" sind. Klar, einige Dinge lassen sich von dem einen zum anderen ableiten, aber grundlegend sind sie schwer miteinander Vergleich.

Daher würde ich eher Bohncore's Meinung vertreten, finde er hat es gut auf einen Punkt gebracht ;)

Jens1979

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14

Mittwoch, 2. Februar 2011, 10:41

Ich würde auch nie wieder irgendwo meine Blogeinnahmen veröffentlichen, nicht weil ich nicht bereit bin die Erfahrungen zu teilen, nein - es kommen viel zu schnell "Neider" die einem das was man sich in Mühevoller und Langjähriger Arbeit aufgebaut hat kaputt machen wollen. Meine Blogs generieren Umsätze via trigami, hallimash , "Direktvermarktung" und natürlich über Werbebanner - da sind im letzten Jahr schon beachtliche Zahlen bei rumgekommen, selbst bei trigami - aber was nützt es wenn ich sage, dass ich mit trigami 3000 € in einem Jahr "verdient habe" wenn es 100 Blogger gibt, die dort Blogbeiträge für 11,50 € schreiben? Jeder soll seine eigenen Erfahrungen machen und nicht immer auf andere schauen, von anderen lernen ja, gerne auch von den Fehlern anderer...

...denn jeder macht mal Fehler! Ich habe den Fehler gemacht und hin und wieder mal ein paar Zahlen offen gelegt, danach sind genau die "Beiträge" über die ich so geschrieben habe auch in anderen Blogs aufgetaucht, mit den gleichen Amazon-Links - ihr versteht schon was ich meine...
Ich bin die Signatur - ich putz hier nur! :sleeping:

Bohn

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15

Mittwoch, 2. Februar 2011, 10:48

Vielleicht muss ich auch schlechte Erfahrungen machen um meiner Meinung zu ändern. Aber "nur" wegen Neider etc. werde ich es sicher nicht lassen. Denn dann kann ich gleich den Internetstecker ziehen und mich im Bett verkriechen. :huh:
MfG Bohn
Blog: bohncore | Firma: bohnline |Projekt: WordPress Premium Themes

Jens1979

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Mittwoch, 2. Februar 2011, 10:54

Okay, sprechen wir es mal genauer an: Nehmen wir an du hast einen Blog und schreibst über eine "Nische" , schreibst dann, dass du mit Blogwerbung in dieser "Nische" Summe X verdient hast. Dann kommen auf einmal die Kommentare die wir alle kennen dürfen: "Seele verkauft, Blog Nutte, Werbeschlampe..." und 2 Wochen später sind 2-3 weitere Blogs online, die genau diese "Nische" bedienen. Da die anderen scheinbar mehr Zeit haben, erfolgreicher als du selbst und schon ist es vorbei mit deinen Werbeeinnahmen.
Ich bin die Signatur - ich putz hier nur! :sleeping:

Bohn

Blogszene - Team

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Mittwoch, 2. Februar 2011, 11:04

Ok, das wäre natürlich bitter. Wie ich oben schon geschrieben habe -> Hängt auch individuell vom Blog ab. Wenn ich wirklich eine Nische bediene um damit Einnahmen zu generieren, wäre das natürlich nicht sehr ratsam, da gebe ich dir recht.
Ich veröffentliche ja auch nicht meine Einnahmen von Nischeprojekten, sonder lediglich von meinem Blog der a) keine direkte Nische bedient und b) auch nicht das Hauptziel der Einnahmen-Generierung hat (auch wenn ich es natürlich versuche, alleine der Erfahrung wegen).

Ich denke das ist wirklich sehr vom Projekt abhängig:
  • Mache ich das Projekt hauptsächlich um Geld zu verdienen?
  • Ist es eine Nische, in der ich mir damit selbst schade?
  • Kann ich damit leben?
Und wie ich ebenfalls oben geschrieben habe, ist es bei einem Projekt über Gärten nicht unbedingt sinnvoll, da komplett themenfremd und am Leser vorbei. :)
MfG Bohn
Blog: bohncore | Firma: bohnline |Projekt: WordPress Premium Themes

rivoid

Blogger

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18

Montag, 7. Februar 2011, 19:21

Ich lese zwar gerne solche Blog-Statistiken. Doch ich selbst würde diese nie veröffentlichen. Wenn ich solche Statistiken lese und diese auch gut sind, gönne ich demjenigen den Erfolg. Aber ich bin auch der Meinung, dass man auch Gefahr läuft, mit Neidern konfrontiert zu werden.

Da mein Blog noch nicht lange existiert, gibt es zwar auch nichts zu beneiden, aber ich fange mit solchen Veröffentlichungen von Statistiken gar nicht erst an.

zweidoteins

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19

Mittwoch, 9. Februar 2011, 11:16

Ich habe eine ganze Zeit lang meine Blogeinnahmen veröffentlicht, möchte dies aber nicht mehr tun. Mir ist bewusst geworden, das meine Zahlen niemanden was angehen und ich immer häufiger E-Mails bekommt mit "Hilf mir, auch 150€ mit dem Blog zu verdienen". Irgendwann kommt man an dem Punkt, an den man keine Lust mehr auf solche Anfragen hat, und die Blogeinnahmen lieber für sich behält.

Blog-Statistiken veröffentliche ich weiterhin. Wieso auch nicht. Damit kann ich Blog-Neulingen zeigen, das es möglich ist, sich einen großen Blog aufzubauen. Man muss eben nur Durchhaltevermögen und den Willen haben.
Meine Blog-Projekte: zweidoteins (SEO- & Affiliate-Blog) >< DJ Blog (DJ- & Equipment-Blog)

Sensei

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20

Mittwoch, 9. Februar 2011, 17:43

Ich sehe das wie Crazy Girl das geht keine Sau was an und nach Möglichkeit natürlich nicht mal das FA das klappt aber nie ^^

Aber wer das machen möchte kann das gerne machen aber damit ist keinem geholfen und man bietet nur unnötig Angriffsfläche


was die Statistiken angeht muss man sie ja ein Stück weit veröffentlichen wenn man Direktmarketing betreiben will, das finde ich auch nicht so dramatisch, auch wenn ich dafür selbst auch nie einen Artikel nehmen würde, weil das für meine normalen Leser auch irrelevant ist. Wen es interessiert der kann ja fragen, hat aber bis jetzt noch keiner gemacht, soweit ich mich erinnere wenn er nicht auf dem Blog werben wollte.
Mein Blog unter Netheweb.de - schaut rein viel wissenswertes über Facebook, das Bloggen und mehr

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