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//seVen

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Montag, 6. Juni 2011, 15:32

Junge Blogger

Die Blogging-Szene besteht ja eher aus jüngeren Leuten. Die meisten Blogger sind zwischen 18 und 40 Jahren (Die Grenze nach oben setze ich jetzt einfach mal so - Natürlich gibt es auch ältere Blogger).

Doch was haltet ihr von "richtig jungen" Bloggern? Hat bei euch ein Blog sofort verspielt, wenn in der "Über den Autor" Box ein 14-, 15- oder 16-jähriges Gesicht gezeigt wird? Sollten so junge Blogger ihr richtiges Alter lieber nicht preisgeben und im großen und ganzen anonym bleiben?

PS: Ich rede hier nicht von irgendwelchen Fun-Blogs, sondern von Blogs mit Fachthemen wie z.B. SEO, Social Media, Programmierung, ...

Sensei

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Montag, 6. Juni 2011, 16:22

Es geht um den Inhalt, meine Erfahrung sagt allerdings das ich mit sehr jungen Bloggern eher weniger zurecht komme auch wenn es da immer wieder ausnahmen gibt. Da fehlt dann halt einfach manchmal so das Stück Lebenserfahrung das man nicht ausgleichen kann durch Aufgewecktheit oder Intelligenz
Mein Blog unter Netheweb.de - schaut rein viel wissenswertes über Facebook, das Bloggen und mehr

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Bohn

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Dienstag, 7. Juni 2011, 07:03

Ich muss ehrlich sagen das ich momentan kein Blog im Kopf habe, auf den das zutrifft.
Ich würde grundsätzlich sagen die Qualität des Inhalts entscheidet. Die kann auch von einem jungen Blogger geliefert werden.

Der jüngste den ich grad auf dem Schirm habe ist Pascal Birchler vom wp-magazin - der ist 17
MfG Bohn
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Baynado

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Dienstag, 14. Juni 2011, 22:50

Ich denke es kommt auf das Thema des Blogs an. Also ein Blog über, "wie ich schnell reich werde und glücklich im Leben" Blog, wird wohl nur sehr schwer nachvollziehbar sein , wen er von einem 13 Jährigen geschrieben wird.
Dafür könnte ich mir aber ein Blog über Online Games, Partys, Musik und Drogen von einem Jugendlichen sehr gut vorstellen. Es ist sehr wichtig dass dei Person hinter dem Blog authentisch ist und auch das Thema passend ist.
Besucht doch mal meinen Baynado Blog

schmiedelstefan

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Mittwoch, 15. Juni 2011, 08:37

Naja, ich habe im ersten Post ja geschrieben, dass ich von Blogs mit Fachthemen rede.
Damit sind die meisten Online Games oder Drogen Blogs schonmal weg.

webnsale

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Mittwoch, 15. Juni 2011, 18:45

Ich muss ehrlich sagen das ich momentan kein Blog im Kopf habe, auf den das zutrifft.
Ich kann da nur zustimmen. Einen solchen Blog weiß ich gerade auch nicht.
Aber ich kann mir auch vorstellen, dass unabhängig vom Inhalt auch die Reife eines Bloggers eine Rolle spielt. Meiner Erfahrung nach sind diese etwas hitzköpfiger und andere Meinungen fassen diese gern als "Angreifen" auf. Daher ist eine Diskussion eher schwer.
Selbiges Phänomen trifft man aber selbstverständlich bei älteren Menschen :rolleyes:
Ein Pro für junge Blogger: Sie haben häufig Zeit und Motivation sich mit einem Thema eingehend zu beschäftigen und werden selten (außer von der Schule :sleeping: ) abgelenkt. Das Wissen ist dann meist in einem Thema sehr tief, greift aber nicht weiter um sich :thumbup: . Macht es dann auch gefährlich, finde ich.
Wir sind umgezogen - nach Wuppertal!!! Unseren Blogbeitrag und ein Gewinnspiel dazu seht ihr hier:

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schmiedelstefan

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Samstag, 18. Juni 2011, 16:13

@webnsale: Schule?! Das ist doch keine Ablenkung... ;.)
Wie meinst du das mit "Das Wissen ist dann meist in einem Thema sehr tief, greift aber nicht weiter um sich . Macht es dann auch gefährlich, finde ich."? Also speziell das "greift aber nicht weiter um sich"...

Bohn

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8

Montag, 20. Juni 2011, 07:29

Hätte ich zu meiner Schulzeit schon ein Blog und ein iphone gehabt, hätte ich wenigstens auch in der Schule was zu tun gehabt :D
MfG Bohn
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webnsale

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Dienstag, 21. Juni 2011, 11:02

@schmiedelstefan:
also ich meine, dass die jungen Blogger sich intensiv mit einem Thema beschäftigen. Aber dann eben nur mit diesem einen Thema. Beispielsweise ein angehender Webentwickler. Oft vertiefen die sich in diesem Thema und spezialisieren sich in irgend ner Sprache (sorry ist net mein Gebiet hihi), aber dass drum herum, wie Abstimmung mit Webdesignern oder Marketing, das fällt denen dann schwer.
Oft erfinden sie die kompliziertesten Lösungen, aber für die Realität nicht ganz brauchbar, weil zu viel anderes außer Acht gelassen wurde. Das ist dann "gefährlich", weil eigentlich gutes Wissen da ist, aber oft eben auch eine gewissen Beratungs- und Kooperationsresistenz!

@bohncore: wenn ich ein iphone gehabt hätte, wäre mein Abi auch besser ;)
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schmiedelstefan

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Mittwoch, 6. Juli 2011, 10:23

@Bohn: Artikel übers iPhone schreiben dauert ewig - Ich habs mal über meinen iPod touch probiert: 40 Wörter auf der Tastatur kommen mir wie 200 Wörter auf dem PC vor. Aber ein Schultag dauert ja auch seine Zeit...

@webnsale: Also an meiner Schule werden vor dem Abi alle Handys eingesammelt und die Schüler durchsucht...

ja_kuli

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Freitag, 4. November 2011, 10:37

Was stört euch aber an den jungen Bloggern?? Viele von ihnen sind öfters schlauer als ältere und "erfahrene" Blogger, und man findet öfters sehr interessante und originelle Blogs! Außerdem werden Kids heutzutage schlauer und schlauer, sie haben Zugang zu allerlei Informationen, was wir nicht hatten, und erscheinen mir oft diese Indigo-Kinder zu sein!
Menno, gestern war bei mir auf der Arbeit zum Jobinterview ein 18-jähriger...Mann, der schon mit 14 (!!!) Praktikum bei einer Bank gemacht hat !! Unglaublich.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »ja_kuli« (30. Dezember 2011, 11:30)


Geschenk-Agent

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Freitag, 4. November 2011, 16:43

Grundsätzlich ist mir das Alter des Bloggers egal, auch wenn die von mir gelesenen Blogs thematisch für "Boggerkids", wie ich sie mal nennen möchte, kaum interessant sind und die Blogger auch durchgehend zu den älteren Semestern zählen. Die Fachthemen der jüngeren Blogger beschränken sich ja in der Regel auf Gaming und "SEO-Krams".
Wie ich jedenfalls festgestellt habe, ist in der Tat eine Diskussion mit 13 oder 14-jährigen oft schwierig, weil sie sich zu leicht persönlich angegriffen fühlen und sich schwer damit tun, sachliche Kritik als solche anzunehmen. Gerade als Blogger ist aber Fachwissen an sich nicht alles - auch eine gewisse soziale Kompetenz ist vonnöten, die sich meist erst mit einem gewissen Alter einstellt.
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ja_kuli

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Montag, 7. November 2011, 14:35

Ja, das stimmt natürlich, über die "soziale Kompetenz" und einfach Lebenserfahrung. Man muss ja aber mit ihnen nicht unbedingt "diskutieren" und ihnen zeigen, wie falsch (zum Beispiel) ihre Meinungen/Stellungen sind usw. Was ich an den "jungen" Blogs gut finde, ist dass moderne Teenagers Raum haben, wo sich frei aüßern können, ihre Persönlichkeiten ausdrücken... übrigens, die haben jetzt im Info-Age unbeschränkte Möglichkeiten, und wenn sie in "unserem Alter" sind, sind sie dann schon Profi-Bloggers mit denen wir wahrscheinlich gar nicht konkurrieren können :)

Geschenk-Agent

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Montag, 7. November 2011, 15:19

... übrigens, die haben jetzt im Info-Age unbeschränkte Möglichkeiten, und wenn sie in "unserem Alter" sind, sind sie dann schon Profi-Bloggers mit denen wir wahrscheinlich gar nicht konkurrieren können :)


Da hast Du wohl Recht, wir sollten uns schon einmal warm anziehen 8)
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achisto

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Montag, 7. November 2011, 22:27

Durch Zufall, nämlich ja_kuli's Kommentar, habe ich das Thema gefunden und da ich selbst zu der von euch "kritisierten" Gruppe der jungen Blogger gehöre, will ich auch mal meinen Senf dazu geben!
Natürlich total subjektiv - schließlich kann ich über mich selbst kaum objektiv berichten - aber dennoch sicher ganz hilfreich für den einen oder anderen...

Ich finde, erst einmal vorneweg, es eine gute Sache, dass man mit einem so jungen Alter bereits die vollen Möglichkeiten hat und nutzen kann und da finde ich es besonders wichtig, dass man auch von anderen Bloggern ein gewisses Maß an Anerkennung entgegen gebracht bekommt. Als mein (bzw. eigentlich eher unser Blog, wir sind 3 Leute, 2x 18 und 1x 16) an den Start ging, da wurde unser Alter noch nirgends verkündet - eine About-Us-Seite hatten wir nicht und auch da kam durchaus die eine oder andere Empfehlung. Eine, die ich da ganz besonders interessant finde, ist die eines von einem Lehrer betriebenen Blogs, der auf uns verlinkte und uns empfiehl.
Seit einiger Zeit haben wir dann die Autoren-Seite, mit Altersangabe und recht vielen Hintergrundinfos. Ich denke, wer sich ein wenig mit unserer Seite beschäftigt, wird schnell erkennen, dass wir alle hinter den Themen stehen, über die wir bloggen. Es ist ja schließlich auch nicht möglich, so viel Wissen sich z.B. über Fotografie anzueignen, wenn man in die Richtung untalentiert ist - dann gäbe es außerdem nie gute Fotos.

Das war jetzt ein bisschen was über "uns", doch es kam beispielsweise das Argument, junge Blogger seien "hitzköpfig", würden sich leicht angegriffen fühlen und verfügten überhaupt über zu wenig Erfahrung - ja, kann ich zu dem letzten Punkt sagen: Erfahrung fehlt in vielem, aber wie könnte man die sich besser aneignen, als durch Bloggen und Informieren über diverse Dinge?
Aber hitzköpfig oder leicht verärgert muss ich entschieden dementieren. Dazu eine kleine Geschichte: unser Blog war, wie unschwer an der Adresse zu erkennen ist, ein Forum gewesen. Das bestand ein knappes Jahr, dann wurde es eingestellt und wir schwenkten um zum Bloggen. Dort hatten wir einige Fälle von Beschmipfungen und anderen unschönen Dingen auch gegen unsere Person - hätten wir hitzig reagiert wären wir gegen die Personen mit gleichem Maße vorgegangen und hätten am Ende wohl auch die (wenigen) treuen User verloren. Das ist nicht passiert - Ende der Geschichte.
Und genauso werden wir auch auf Trolling etc. reagieren. Wir bekommen auch genügend Spam und andere Dinge aber wer mal vorbeischaut wird sehen, wie gut gepflegt der Blog ist.

Das war mein doch etwas langer Kommentar dazu, vielleicht denkt der Eine oder Andere noch einmal über das Thema nach :) Wer Fragen hat, soll sich melden, auf welchem Weg auch immer, und wenn Bedarf nach einer garantiert nicht hitzköpfigen Diskussion besteht, ich bin dabei :P

Grüße,
Achisto
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ja_kuli

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Dienstag, 8. November 2011, 14:41

Ach, schöner Post, schöner Post!
Und ganz kurzes Kommentar: 18 und 16 Jahre - natürlich ist das "jung", aber ich glaube, oben meinte man eher 12-14-jährige angehende Blogger :)
(und zukünftige Jedi-Blogger, hehe)

achisto

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17

Dienstag, 8. November 2011, 21:58

Ach, schöner Post, schöner Post!
Und ganz kurzes Kommentar: 18 und 16 Jahre - natürlich ist das "jung", aber ich glaube, oben meinte man eher 12-14-jährige angehende Blogger :)
(und zukünftige Jedi-Blogger, hehe)
Danke ;)
Ja, ich dachte mir, ich geb auf jeden Fall mal meine Meinung dazu, schließlich kann man mich doch noch so zu der Gruppe zählen ;)
Bin mal gespannt, was der Rest so meint, insbesondere //seVen als Ersteller des Threads ;)
LG Achisto
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ja_kuli

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Mittwoch, 9. November 2011, 10:26

Genau, Foren sind ja gerade dafür gedacht, dass man seine Meinung zu Allem äußert, manchmal auch zu viel von dieser Möglichkeit haben wir heutzutage... Darüber sollte man wohl einen neuen Thread anfangen, über Überflüssigkeit in Foren :D

lychee

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19

Mittwoch, 23. November 2011, 12:38

Der Thread ist zwar schon etwas älter, aber das Thema ist interessant!

Prinzipiell stimme ich den Vorschreibern zu, es geht um den Inhalt. Wenn der gut ist, tut das Alter nichts zur Sache. Nun ist es aber leider so, dass sich das Alter der jüngeren Blogger sich meist auch in der Wortwahl und Schreibstil bemerkbar macht. :D

Mit einem Blog, der IN mEIneN aUgEN eINFacH nICht fLÜsSiG zU LEseN IsT, tue ich mir schwer. Da verliere ich schnell das interesse. Aber das ist ok, ich bin anscheinend nicht die Zielgruppe.
Wie im wahren Leben: Gleich und gleich gesellt sich gern. Und Teenie Blogger sind mir eben meist ungleicher. :D
Mein Blog über Kosmetik, Mode und Alltägliches, gewürzt mit einem Augenzwinkern.
http://thelycheeway.blogspot.com/

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20

Freitag, 25. November 2011, 10:27

Als ich 14 war, gabs sowas wie Blogs noch gar net, ausserdem war ich mit 15 zum ersten mal im Internet. Aber zum Eigendlichen Thema: Bei einem Blog geht es um den Inhalt, das Alter ist doch egal. Wenn ein Blog mir nicht gefällt schau ich ihn eh nicht nochmal an.

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